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Testament verfassen

Es ist in Deutschland zwar keine Pflicht, dennoch sollte man ein Testament verfassen. Damit regeln Sie Ihren Nachlass und können sicher stellen, wer was oder wie viel davon bekommt. Ein aufgesetztes Testament geht der gesetzlichen Erbfolge vor.

Ihr Testament kann sowohl handschriftlich oder in notariell beurkundeter Form errichtet werden. Lesen Sie hier unter anderem, welche Vor- und Nachteile die beiden Formen des Testaments mit sich bringen, welche Kosten die Beratung und Unterstützung durch einen Anwalt oder Notar mit sich bringen oder wie Sie das Testament am besten verwahren. 

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Berliner Testament

li-image-1-150x115Ein gemeinschaftliches Nachlass-Dokument wird auch "Berliner Testament" genannt. Wie Sie dieses verfassen, ändern oder widerrufen können, erfahren Sie hier. Außerdem lesen Sie, was ein Berliner Testament für die gemeinsamen Kinder bedeutet. 

Steuervorteile

Eine gemeinnützige Organisation hat einen Steuervorteil, denn sie wird vom Finanzamt als besonders förderungswürdig anerkannt und muss daher keine Erbschaftssteuer zahlen. Ihr testamentarisch zugewandtes Vermögen kommt somit uneingeschränkt den Zielen der Organisation zugute. Weitere Informationen und Neuerungen im Erbschaftssteuergesetz, die 2008 in Kraft getreten sind, haben wir hier für Sie übersichtlich zusammengestellt.

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Erbrecht

li-image-0-150x117Das Erbrecht ist komplex und nicht ganz einfach zu verstehen. Was ein Erbvertrag ist, wie man diesen aufsetzt oder was der Unterschied zwischen vererben und vermachen ist, wird hier erklärt. Zusätzlich finden Sie Informationen zu den Freibeträgen für Vermächtnisse und erfahren wie bzw. wie oft sie Ihr Testament erneuern sollten.

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Pflichtteil

Das deutsche Recht sieht einen Pflichtteil für Angehörige vor. Was das bedeutet, wem ein Pflichtteil zusteht, wie hoch dieser ist und wann dieser verjährt, erfahren Sie hier.

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Vorsorgevollmacht

li-image-2Die Betreuung und die eventuelle "Bevormundung" durch einen Betreuer können Sie dadurch umgehen, indem Sie einer Ihnen vertrauten Person eine Vorsorgevollmacht erteilen. Lesen Sie hier, welche Inhalte die Vorsorgevollmacht haben sollte, welche Formvorschriften es gibt und wo Sie diese aufbewahren sollten.

Patientenverfügung

Mit der Patientenverfügung legen Sie schriftlich fest, welche Vorstellungen und Wünsche Sie hinsichtlich Ihrer medizinischen Behandlung haben, wenn Sie sich durch Bewusstlosigkeit oder Bewusstseinseintrübung nicht mehr selbst gegenüber Ihren Ärzten äußern können.
 Hier erfahren Sie mehr zur Bedeutung und zu den formalen Anforderungen bei einer Patientenverfügung. Lesen Sie außerdem, ob die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht in einem Schriftstück verbunden werden können.